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  • Schiff
    *Zur Rettungsausrüstung gehören automatisch aufblasbare Rettungsflöße »RF12«, ein Motordingi und ein Kutter
    *Klimaanlage: vermutlich Skandinavien
  • GA-I
    *KURS-4 - Kreiselkompass
    *APR50 - automatischer Koppeltisch
    *FunkNav OMEGA - für bodengestützte Funknavigation – vermutl. brit. Anlage
    *PIRS-1D - DECCA-Empfänger (zum Besorgen der Decca-Ketten :-)  )
    *KPI-1 - LORAN-C-Empfänger Hyperbelnavigationssystem sein - ziviles Produkt- für den großen Teich - Long Range Navigation
    *GALS - 'militärischer' Hyperbelempfänger
    *NEL10 - Echolotanlage
    *MGL25M - Fahrtmessanlage
    *KMO-T - Magnetkompass
    *TSR333 - DDR - die Funkmessanlage TSR-333 ist ein 3-cm-Navigationsradar (hergestellt vom VEB Gerätewerk Leipzig) und diente der nautischen Sicherstellung der Schiffsführung und des Waffeneinsatzes sowie dem Kollisionsschutz. Durch die Bestimmung von Peilung und Entfernung zu einem Ziel wurde sie hauptsächlich zur Seeraumbeobachtung eingesetzt. Sie war mit der Kursmess- und Fahrtmessanlage synchronisiert. Außerdem war sie mit der Freund-Feind-Kennanlage (FFK Typ Nichrom) gekoppelt.
  • GA-II
    *2x 30 mm Doppellafetten AK 230 - max. Reichweite: 4.000m, Feuergeschw.: 100 Schuss/min/Rohr, Mündungsgeschw.: 1050 m/s - SU
    *2x 25 mm-Doppelflak 2-M-3 - (Rohre übereinander) - Reichweite: ca. 3000m, Feuergeschw.: 270-300 Schuss/min (pro Rohr), Mündungsgeschw.: 850 m/s - SU -Das Geschütz wird über einen hydraulischen Antrieb manuell ausgerichtet. Die Munitionszuführung erfolgt über Gurte mit je 65 Patronen. Das Geschütz ist luftgekühlt.
    *TSR333 – Funkmessanlage - DDR
    *Funkmess-Feuerleitanlage
  • GA-IV
    *Sirena T617      - Funk-Sprach-Verschlüsselungsgerät
    *MGS165           - Morse-Gebe-Schreiber
    *Fialka               - Chiffriergerät
  • *Tarnnamenverzeichnis:
    Postfachnr. Tarnname NZ   S1-Netz   Fs-Netz        UKW-Rufname      
    64652        Querbahnsteig   6438-a     ue649-468  Wilhelm Pieck S 61/S41 Y7BZ
  • GA-V
    Als Hauptantriebsmaschinen verfügt das Schulschiff über zwei 6-Zylinder-Dieselmotoren 6TD48 der polnischen Firma »Ciegielski-Sulzer«. Die Versorgung mit Elektroenergie übernehmen drei Diesel-Generatorsätze mit je 198kW Leistung (Dieselgeneratoren aus der BRD). Weitere Hilfsaggregate sind ein Dampfkessel Vx 710 (1985 gegen DDR-Kessel ausgetauscht), zwei Seewasserverdampfer, Bilgenwasserentöler sowie verschiedene Pumpen und Verdichter. Den Vortrieb stellen zwei Verstellpropeller (»Zameck-Liaaen«) mit Brückenfernsteuerung sicher.

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